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Gesetzliche Grundlagen

Satzung
Satzung des WBV

Der Verband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, deren Aufgaben ihr gesetzlich und satzungsmäßig zugewiesen sind.

Das Wasserverbandsgesetz (WVG) schreibt den Wasser- und Bodenverbänden die Arbeit nach einer Satzung vor.

Die Satzung regelt alles, was für eine Rechtsbeziehung zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern notwendig und nicht bereits in übergeordneten Gesetzen vorgeschrieben ist.

Die Satzung regelt:

  • den Namen und Sitz des Verbandes
  • die Aufgaben
  • das Verbandsgebiet
  • die Mitgliedschaft
  • die Grundsätze für die Beitragsbemessung
  • die Bildung und Aufgaben der Verbandsorgane
  • die Durchführung von Verbandsschauen
  • die Satzungsänderungen
  • die Bekanntmachungen

Die Satzung des Wasser- und Bodenverbandes Untere Tollense / Mittlere Peene, ausgefertigt am 23. November 2015, finden Sie hier. Hierzu wurden bisher zwei Änderungssatzungen erlassen.

Die erste Änderungssatzung, ausgefertigt am 3. Januar 2018, finden Sie hier.

Die zweite Änderungssatzung, ausgefertigt am 21. Dezember 2018, finden Sie hier.

Die in der Satzung festgelegten hoheitlichen Aufgaben werden eigenverantwortlich unter Teilnahme und im Interesse seiner Mitglieder bei staatlicher Aufsicht wahrgenommen.

Der Verband untersteht der Rechtsaufsicht des Landrates des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, mit Sitz in Neubrandenburg.

Die technischen Fachbehörden sind das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg und das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern in Stralsund.