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Gesetzliche Grundlagen

Satzung
Satzung des WBV

Der Verband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, deren Aufgaben ihr gesetzlich und satzungsmäßig zugewiesen worden sind.

Das Wasserverbandsgesetz (WVG) schreibt den Wasser- und Bodenverbänden die Arbeit nach einer Satzung vor.

Die Satzung regelt alles, was für eine Rechtsbeziehung zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern notwendig und nicht bereits in übergeordneten Gesetzen vorgeschrieben ist.

Die Satzung regelt:

  • den Namen und Sitz des Verbandes
  • die Aufgaben
  • das Verbandsgebiet
  • die Mitgliedschaft
  • die Grundsätze für die Beitragsbemessung
  • die Bildung und Aufgaben der Verbandsorgane
  • die Durchführung von Verbandsschauen
  • die Satzungsänderungen
  • die Bekanntmachungen

Die in der Satzung festgelegten hoheitlichen Aufgaben werden eigenverantwortlich unter Teilnahme und im Interesse seiner Mitglieder bei staatlicher Aufsicht wahrgenommen.

Der Verband untersteht der Rechtsaufsicht des Landrates Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Neubrandenburg und der zuständigen Unteren Wasserbehörde.

Die technischen Fachbehörden sind die Staatlichen Ämter für Landwirtschaft und Umwelt in Neubrandenburg und Stralsund.